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Deterministisch · kein Sprachmodell · auf die Garmin-Uhr

Triathlon-Trainingsplaner: der Plan aus deinem Rennen.

Du gibst Zielrennen, Level und verfügbare Stunden an, Tri-Train rechnet daraus den Wochenverlauf bis zum Start: Phasen, Wochenlast, konkrete Einheiten für Schwimmen, Rad und Laufen — mit Schritten, Zielzonen und Dauer. Kein Vorlagenplan aus dem Internet, sondern einer, der von deiner aktuellen Form ausgeht.

In drei Schritten zum Plan

1

Rennen anlegen

Sprint, Olympisch, 70.3 oder Ironman — oder ein Einzelrennen mit echter Streckenlänge. Die Distanz bestimmt Mindestwochen, Volumendeckel und die längste Einheit.

2

Profil ausfüllen

Level, Wunschstunden pro Woche, Trainingstage, Anzahl harter Einheiten und deine Schwellenwerte. Fehlt etwas, nimmt der Planer einen Standard und sagt es dir.

3

Plan erzeugen

Der Generator rechnet den Plan in Sekunden und legt ihn in den Kalender. Jede Einheit lässt sich verschieben, tauschen oder auf die Garmin-Uhr schicken.

Der Plan im Kalender: Schwimmen, Rad und Laufen in der Woche, daneben TSS und Kilometer — Bildschirmfoto aus dem Demo-Konto.
Der Plan im Kalender: Schwimmen, Rad und Laufen in der Woche, daneben TSS und Kilometer — Bildschirmfoto aus dem Demo-Konto.

Die Regeln, die im Plan stecken

Periodisierung ist Arithmetik plus Regeln. Deshalb rechnet hier kein Sprachmodell: Es könnte weder die Belastungsgrenze garantieren noch zweimal denselben Plan liefern.

Phasen statt Einheitsbrei

Die Arbeitswochen teilen sich in Base, Build und Peak, dahinter das Taper — je nach Rennpriorität länger oder kürzer. Alle paar Wochen eine Entlastungswoche mit 80 % der Last.

Ein Deckel auf der Steigerung

Die Fitness (CTL) darf je nach Level nur um 3, 5, 7 oder 8 Punkte pro Woche wachsen — egal, wie viele Stunden im Profil stehen. Das ist die Grenze, an der Übertraining beginnt.

Konkrete Einheiten, nicht nur Stunden

39 Übungsfamilien für Rad und Lauf, eine eigene Schwimm-Engine in Metern, 43 Trainingsmethoden zur Wahl. Jede Einheit kommt mit Aufwärmen, Hauptteil, Ausfahren und Zielwerten in Watt, Pace oder Puls.

Warnungen, die man sieht

Zu kurze Vorbereitung, keine Trainingstage, eine Methode, der ein Profilwert fehlt: Der Planer verschweigt nichts, sondern legt die Warnung neben den Plan.

Aus deiner Historie gelernt

Mit genug Aktivitäten schätzt Tri-Train deine persönliche Erholungs- und Ermüdungskonstante und passt Ramp-Deckel, Entlastungsrhythmus und Taper daran an.

Auf die Uhr

Geplante Einheiten gehen als strukturierte Workouts an Garmin — mit Intervallen, Zielzonen und Schwimm-Bahnen. Was du absolvierst, kommt automatisch zurück und wird dem Plan zugeordnet.

Oder du lässt Claude planen

Über den MCP Server von Tri-Train sieht Claude deine Garmin- und Strava-Daten, dein Profil und den bestehenden Plan. „Plane mir die nächste Woche mit vier Einheiten, Donnerstag frei“ — Claude trägt die Einheiten ein, du schickst sie auf die Uhr. Jede Änderung lässt sich rückgängig machen.

Dein Plan, aus deinen Zahlen.

Registrieren, Garmin oder Strava verbinden, Rennen anlegen — der erste Plan steht in einer Minute.